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BlogDog September: Hab ich mich etwa verzählt?

Hundeblog Fiffibene BlogDog Award
Neele
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Nee, haste nicht. In dieser letzten und dritten Fiffibene BlogDog Runde stellen wir euch vier statt drei (Hunde)Blogs vor. Der Grund: Hohe Nachfrage und lesenswerte Blogs, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Ihr dürft also gespannt sein auf viele schöne neue und alte Hundeblogs und Hundeblogger, Charmebolzen und Kämpfer auf vier Pfoten, die das Leben ihrer Herrchen und Frauchen (Blogger, Instagramer, Youtuber etc. und Herrchen und Frauchen aus ganz Deutschland) in hündischer Manier bereichern.

Drei Runden, drei Kandidaten (okay, dieses Mal präsentiere ich euch vier) und drei Gewinner erwarten euch, die im November um den BlogDog-Titel des Jahres 2017 wedeln (Gewinner BlogDog 2016). Mehr zum BlogDog: hier.

BlogDog März Fiffibene Hundeblog

Ihr habt die Vorrunden verpasst? Dann nichts wie hinüber gehuscht zu den Kandidaten der ersten BlogDog Runde März, dem Gewinner im März, den Kandidaten aus dem Juni und dem Sieger der Juni-Runde.

Beim aktuellen Wettwuff des Fiffibene BlogDog treten die Fanta Vier der Hundeblog Welt gegeneinander an: Charlie, Jack, Shiva und Snorre.

We proudly present….

 

CHARLIE

BlogDog Fiffibene

Auf dem sehr lesenswerten Hundeblog Dreipunktecharlie schreibt Sandra seit 2016 über ihr Leben mit Hund. Und zwar nicht über irgendein Leben mit Hund, sondern eines mit einem Hund, der an einer Augenkrankheit leidet. Charlie, ein Straßenhund aus Ungarn, kam 2014 zu Sandra und ihrer Hündin Lis, ebenfalls ein Straßenhund, allerdings aus dem benachbarten Rumänien. Bei Prinz Charles, wie Sandra Charlie liebevoll nennt, diagnostizierten die Ärzte Ende 2015 PRA (Progressive Retinaatrophie), eine genetisch bedingte Form der Blindheit, die mit einer Nachtblindheit beginnt und in einer völligen Blindheit endet. Die Krankheit war auch ein Grund, den Hundeblog ins Leben zu rufen, um das Leben mit einem PRA-Hund zu teilen – mit Freunden, Bekannten, Hundehaltern, die sich in einer ähnlichen Situation befinden.

Mit diesen Worten bewirbt Sandra ihren Charles:

„Charlie ist für mich der BlogDog, weil er mit seiner Erblindung einfach ganz wunderbar umgeht. Er kam 2014 aus Ungarn zu uns und ungefähr ein Jahr später erhielten wir die Diagnose PRA, nachdem wir eine Nachtblindheit bei ihm festgestellt hatten. Charlie ist eine Mischung aus Charmeur, Pausenclown und Ungarischem Wasserschwein, er springt stets lächelnd durch das Leben und ist der festen Überzeugung, dass Hindernisse, die er nicht sieht, ihm entweder ausweichen müssen oder wahlweise mit seinem Kopf Bekanntschaft machen. Charakteristisch für ihn sind seine 5-Minuten-Anfälle, dann sticht ihn der Hafer und er rast wie eine Rennsemmel um mich und Lis (unsere alte Hündin) herum und fordert uns lautstark zum Toben heraus.  Wer Charlie während des Alltags in bekannter Umgebung oder auch während seiner „5 Minuten“ erlebt, kann meist nicht glauben, dass er erblindet. Hauptberuflich ist Charlie übrigens Bürohund und beweist tagtäglich, dass er mit jeder Situation kompatibel ist und PRA keine Einschränkung im Zusammenleben bedeuten muss.“

JACK

BlogDog Fiffibene

Mit ihrem Hundeblog Leinenengel möchte Hundetrainerin Nicole nicht ausschließlich Tipps rund um die Hundeerziehung geben, sondern rief ihn vor einiger Zeit ins Leben, um über alles zu schreiben, was ihr „in den Sinn kommt“, wie sie sagt. Ein Hundeblog, mit dem sie aus dem Alltag mit Hunden berichtet. Davon hat sie gleich drei: die Aussie-Rüden Oskar und Jack und die kleine Border-Dame Mira zählen zu ihrem Hunderudel. Bewerben wollte sie sich aber mit Jack. Warum? Das lest ihr hier:

„Jack – der absolute Fels in der Brandung! Er ist DER Gute-Laune-Hund, der es versteht dich aufzuheitern, der aber dennoch weiß, wann er sich zu benehmen hat. Auf ihn ist zu jeder Zeit Verlass, er ist sofort zur Stelle. Er gibt 100%! Jack ist ein Hund, der wirklich jeden sch*** mitmacht. Ein Hund, der immer wieder eine Engelsgeduld beweist! Wenn es bei mir beruflich mal stressig wird, oder wie kürzlich das Umzugswochenende, er bleibt gelassen und arrangiert sich mit der Situation. Er weiß, dass sein Frauchen ihn nicht hängen lässt und ihm, wenn auch etwas später seinen Ausgleich bietet. Für einen Australian Shepherd ist er ein sehr, sehr ruhiger Vertreter. Ein Hund, der auch mich immer wieder zurück auf den Teppich holt. Mein Ruhepol – mein Anker – ein ganz besonderer Hund. Genau aus diesen Gründen finde ich, dass Jack ein toller Kandidat für den BlogDog ist. Jeder sollte einen Jack haben.“

SHIVA

BlogDog Fiffibene

Auf dem Hundeblog Shiva Wuschelmädchen berichtet Sandra von ihrem Leben mit Wuschelkopf Shiva – und vice versa, denn nicht nur Sandra haut in die Tasten. Auch Shiva berichtet aus ihrem Leben an der Seite ihres Fraulis. Die Hundedame mit extravaganter Frisur stammt ursprünglich aus Bulgarien und wuschelte sich an Sandras 35. Geburtstag als Welpe in ihr Leben. Auf dem Hundeblog berichten die beiden von ihren Abenteuern, Wanderungen, Trainingseinheiten, empfehlenswerten Büchern u.v.m. Schaut unbedingt vorbei. Da beide auch auf ihrem Hundeblog gemeinsame Sache machen, folgen hier zwei Bewerbungstexte – einer stammt aus der Feder des Frauli Sandra, der andere aus der Pfote Shivas:

Aus Fraulis Sicht:

„Shiva ist der perfekte BlogDog Dog, weil sie so ein Gute-Laune-Hund ist. Sie ist
ein kleiner Filou und kann mich immer zum Lachen bringen. Sie fordert mich täglich heraus und sorgt dafür, dass es niemals langweilig wird. Mit ihrer lustigen Art ist sie außerdem der perfekte Fotografen-Begleithund. Ihr Wuschelfell und die niedlichen Ohren sind ihr markantes Markenzeichen – sie ist einfach mein Wuschelmädchen. Shiva ist immer in Spiellaune und hat unheimlich viel Energie. Es macht tierisch Spaß mit ihr rumzukaspern, weil sie so eine Begeisterung an den Tag legt.“

Aus Shivas Sicht:

„Ich bin der perfekte BlogDog Dog, weil ich so tolle Ohren habe und so wuschelig bin. Ganz klar! Außerdem mag Frauli mein Clownsgesicht und freut sich immer über mich, wenn ich um sie rum tanze. Ich finde es ganz toll, wenn sie Tricks mit mir macht und mich fotografiert. Also das Fotografieren selber nicht, aber die vielen Leckerlies liebe ich.“

SNORRE

BlogDog Fiffibene

Kurz vor meinem 45. Geburtstag hat Manu beschlossen, Bloggerin zu werden. Gesagt getan. Seither schreibt sie den wunderschönen thematischen Mischblog Klabauterfraublog und berichtet nicht nur über ihre Border-Aussie-Dame Motte und ihren Tschechoslowakischen Wolfshund Snorre, sondern auch über Reisen, ihren Sohn, über alltägliches, gesellschaftliches, Gedanken, Einfälle u.v.m. Obwohl die September BlogDog Runde eigentlich schon mit drei Kandidaten besetzt war, konnten wir nicht anders und haben Manu mit ihrem Snorre kurzerhand noch hineingequetscht. Mit diesen Worten kam ihre Bewerbung ins Haus geflattert:

„Wir haben zwei Hunde, eine 6-jährige BorderAussieDame namens Motte und seit knapp vier Monaten unseren Snorre, einen Tschechoslowakischen Wolfshund. Meine Liebe zu Hunden habe ich schon immer gehabt, schon als kleines Kind. Da wo Hunde waren, war ich auch. Leider gab es nie einen eigenen Hund, meine Mutter hat richtige Angst vor diesen lieben Fellnasen und wollte auch nie den Dreck und Gestank im Haus haben?! Also ich persönlich finde Parfüm schlimmer;-) Mit 40 erfüllte ich mir dann endlich meinen Traum vom eigenen Hund. Motte zog zu mir. Sie ist eine typische Border Hündin, leicht durchgeknallt und meistens ohne Ohren, aber ein tolles Tier, was ich nicht missen möchte. 6 Jahre später kam dann unser Wolf zu uns. Liebe auf dem ersten Blick. Fast 10 Monate war er, als wir ihn aufnahmen, bzw. er sich auch für uns entschieden hatte. Tägliche Strandtouren begleiten unsere Woche, solange es noch geht ohne Leine am Strand zu laufen. An dem Wolf liebe ich seine dickköpfige Art, wenn er nicht mehr will, dann will er nicht mehr. Sehr nett, wenn wir in der Hundeschule sind. Er kann alles, aber er will dann einfach nicht. Basta. Mittlerweile liebe ich sogar sein „zärtliches“ Geknabber jeden Morgen am Ohr. Meine Mutter würde sterben, alleine wenn sie das nur hören würde. Snorres Schädel ist nicht viel kleiner als mein Kopf. Er ist ein tolles Tier, mit dem wir hoffentlich noch viele Jahre zusammen mit der Motte haben. In meinem Blog findet man einige Geschichten über den Wolf und natürlich Bilder….von meinen beiden Fellnasen.“

BlogDog September: Ihr, liebe Leser, entscheidet!

Charlie, Jack, Shiva oder Snorre? Wer trägt die Monats-Medaille des Hunde Awards nach Hause? Und nicht nur das: Wer darf sich auf eine Überraschung der Hundezubehör-Marke Alcott Adventures freuen? Ihr entscheidet!

Einfach bis zum 27. August einen Kommentar mit eurem Favoriten unter diesem Post hinterlassen. Fertig. Am 1. September geben wir den Gewinner von Runde #3 des Fiffibene BlogDog bekannt.

Jeder – außer des Herrchens/Frauchens des zur Wahl stehenden BlogDog – darf für die 4 nominierten Bloghunde 12 Tage lang abstimmen. Und zwar über einen Kommentar unter dem Post auf dem Fiffibene Hundeblog oder auf der Fiffibene-Fanseite auf Facebook. Jeder kann nur eine Stimme vergeben.

Zum Hintergrund und Ablauf des BlogDog Awards

Warum dieser Award?
Der BlogDog wird bereits drei Jahre alt und ist eines der Herzstücke vom Fiffibene Hundeblog. Ich freue mich jedes Mal, wenn wieder eine Bewerbung ins Postfach flattert. Daher schreibt mir einfach eine E-Mail an neele@fiffibene.de, wenn auch ihr euren Hund für 2017 anmelden wollt.

Was mich auf die Idee des BlogDog Award gebracht hat?
Ganz einfach, meine Liebe zu Hunden und die Neugier, mehr Hunde aus der Blogger-Welt und dem Web kennenzulernen. Der Fiffibene BlogDog Award gibt den vielen Hundeblogs – Newcomern wie alten Hasen – eine Bühne. Das Format möchte die mittlerweile beeindruckende Anzahl an Hundeblogs einem möglichst breiten Publikum präsentieren. Denn es sind noch viel zu viele schöne Blogs unentdeckt geblieben, das wollen wir ändern! Aber auch Teilnehmer ohne Hundeblog sind willkommen.

Wie läuft der BlogDog Award ab?
Der Award wird 3x im Jahr vergeben- und zwar im März, Juni und September. Aus jeder Runde geht ein Gewinner hervor, der von Lesern, Freunden und Fans gewählt wird.

Was bekommt der Monats-Sieger?
Der Hund, der bis zum Voting-Ende die meisten Votes in den Pfoten hält, wird Monats-BlogDog. Er wird bis Ende des jeweiligen Monats verlinkt und bekommt die virtuelle BlogDog Plakette für seinen eigenen Blog. Blog-lose Kandidaten erscheinen dann einfach mit Bild in der Sidebar von Fiffibene! Außerdem erhält der Monats-Sieger ein tolles Produkt – das ist seit 2017 neu. Der Sieger qualifiziert sich zudem automatisch für die Finalrunde Ende des Jahres.

Was passiert in der Finalrunde des Fiffibene BlogDog?
In der Finalrunde treten die Gewinner der Monats-Runden gegeneinander an. Alle drei kämpfen Ende 2017 um einen wunderschönen Preis. Den Final-Sieger verlinken wir zudem für einen weiteren Monat in der Sidebar des Fiffibene Hundeblogs.

Was ist der Preis?
Der BlogDog 2017 erhält einen besonderen Preis. Mehr erfahrt ihr in den kommenden Monaten.

Können nur Blogger-Hunde mitmachen?
Jeder kann mitmachen, ob mit oder ohne Blog, Facebook-Fanpage, Twitter-Account etc. Im vorletzten Jahr hat sogar jemand den Monats-BlogDog komplett ohne Social Media gewonnen. Es lebe die reale Welt! Jeder kann mit seinem Hund antreten!

Alle bisherigen BlogDog Runden findet ihr in der Rubrik „Hund & Mensch„!

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Hi, ich bin Neele, #Hundenärrin, #Hundemama, #Hundehaarmagnet, #Bücherwurm, #Textmaniac, #Yogi www.om-sweet-om.de. Auf diesem Hundeblog schreibe ich über das Leben mit Hund. Im Hundeblog findet ihr Trends, Lustiges, Ernstes, Absurdes, Wissenswertes. Ich sage nur: Let the dogs rock the world!

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