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Bloggen: So vermeidet ihr den Blog-Überdruss

Tipps fürs Bloggen Hundeblog Fiffibene

 

Regelmäßig bloggen – am besten mehrmals pro Woche -, Facebook & Co. monitoren, mit witzigen, informativen, mitreißenden Posts bespielen, Schreiben, Recherchieren, Redigieren, Fotografieren und nebenher auch noch Familie, Job, Studium stemmen: das kann auf Dauer kräftezehrend sein. Das Wichtigste ist aber: Bloggen sollte Spaß machen und das möglichst nicht nur in der ersten Euphorie nach dem Blogstart. Fiffibene hat für euch ein paar Tipps zusammengetragen, wie ihr am Ball bleibt, ohne dem „Blog-Burnout“ zu erliegen.

 

Tipps fürs Bloggen Fiffibene Hundeblog

Perfektion wird völlig überschätzt.

Seid unperfekt!

Ich habe diesen Punkt bewusst als Einstieg gewählt. Denn: Viel zu viele setzen sich mit Perfektion unnötig unter Druck. Mich eingeschlossen. Dabei ist Perfektion weder erreichbar noch erstrebenswert. Das beste Beispiel: die Natur – und von ihr sind wir schließlich ein Teil.

Perfektion ist weder erreichbar noch erstrebenswert…

 

Das Unperfekte macht Menschen sympathisch, das Leben spannend, bunt. Auch ein Blogbeitrag muss nicht perfekt sein. Texte berühren nicht mit Perfektion, sondern durch Lebendigkeit und Leichtigkeit. Dabei geht es nicht darum, den erstbesten Textentwurf einfach online zu stellen. Ihr solltet euch aber auch nicht blockieren, indem ihr glaubt, der erste Entwurf müsse bereits „rund“ sein. Das ist ein Prozess. Wie heißt es so schön: Der Weg ist das Ziel. Der amerikanische Schriftsteller Louis LÁmour hat es auf den Punkt gebracht:

„Fange an zu schreiben, komme, was da wolle. Das Wasser fließt nicht, so lange man nicht den Wasserhahn aufdreht.“

 

Hunde im Winter Tipps Hundeblog

Dogtime! Spielt mit eurem Hund, geht an die frische Luft…

Kennt ihr das: Alles scheint festgefahren zu sein, der Kopf raucht, ihr habt noch so viel zu tun und die Zeit rinnt davon. Um einen klaren Kopf zu bekommen, kann ein Spaziergang oder eine Spiel-Runde mit eurem Hund Wunder bewirken. Ihr bewegt euch, ihr kommt an die frische Luft und ihr habt eine geistige und räumliche Veränderung (im Vorteil sind natürlich diejenigen, die mit ihrem Hund ins Büro dürfen). Bewegen, frische Luft und der Hund an eurer Seite sind die perfekten Stresskiller und Kreativitäts-Booster. Hinweis: Ich sehe diese Frischluft-Kurz-Trips natürlich als Add on zu den großen Gassi-, Spiel- und Abenteuerrunden.

Bewegung, Frischluft, Hund = Stresskiller und Kreativitäts-Booster

 

Tipps fürs Bloggen Fiffibene Hundeblog

Volle Fahrt voraus…aber auf Dauer. Bild zum Text: Seepferdchen? Scheiß drauf.

Leichter Durchhalten mit Planung

Wer bloggt, möchte dies in der Regel auch noch in mehreren Monaten tun. Deswegen verprasst nicht gleich zu Beginn alle eure Energien. Werdet zum Langstreckenläufer statt zum Sprinter. Klar, bei einigen Themen sollte man schnell sein, sonst verpufft ihre Aktualität. Das gilt aber nicht für jedes Thema. Vielen Textern, Bloggern etc. helfen Redaktions- oder zumindest Themenpläne. Ich selbst schreibe mir spontane Ideen in mein Notizbuch (total old school, ich weiß…) oder auch ins Handy (Ideen kommen zu den seltsamsten Zeiten). Sollte mal Ebbe im Beitrags-Stapel auf Fiffibene herrschen, ziehe ich meinen Joker, das Ideen-Büchlein.

Verprasst nicht gleich zu Beginn alle eure Energien. Werdet zum Langstreckenläufer.

 

Mein Tipp: Schreibt eure Beiträge vor und plant pro Woche mindestens einen, vielleicht auch zwei Beiträge ein. Ich habe meine Kern-Beitragszahl mittlerweile auf 1/Woche reduziert, da es neben einem Full-Time-Job sonst einfach nicht funktioniert. Außerdem ist mir die Zeit mit Wilma deutlich wichtiger. Sie steht an erster Stelle! Wer mehr Zeit hat oder flexibler agieren kann, kann natürlich auch mehr Beiträge schreiben. Dennoch gilt: Qualität statt Quantität.

Tipps fürs Bloggen Hundeblog Fiffibene

Wilma nutzt Pausen, um sich neuen Schabernack auszudenken 😉 Bild zum Text: Der neue ist mir ein Dorn im Auge.

Ideen sprudeln von allein…

Haltet zwischendurch immer mal wieder inne, macht Kreativpausen, denkt über Themen nach, lasst sie sacken, lasst neue Themen auf euch zukommen. Sperrt Augen, Ohren auf, lest, hört genau zu, meldet euch in themenrelevanten Social-Media-Gruppen an, Foren etc. an und lest vor allem eure Leser-Kommentare intensiv. So findet ihr heraus, was Herrchen und Frauchen bewegt. Daraus ergeben sich häufig viele gute Themenansätze. Lest Bücher, Zeitungen, Magazine. Auch in diesen Publikationen könnt ihr euch Inspirationen holen. Besucht Messen, trefft euch mit Hunde-Freunden, macht die Themenfindung zu etwas, das Spaß macht etc.

Findet heraus, was Herrchen und Frauchen bewegt.

 

Finger weg vom Multitasking!

Ich gestehe: Hin und wieder verfalle ich ins Multitasking. Und das ist das Schlechteste, was passieren kann. Diejenigen, die gesagt haben, Multitasking sei effizient, gehören bestraft. Zahlreiche Studien haben mittlerweile das Gegenteil bewiesen. Multitasking ist erwiesenermaßen Gift für unsere Konzentration und für unsere Produktivität. Und das ist recht einleuchtend: Ihr habt 100 Prozent an Aufmerksamkeit, die ihr vergeben könnt. Natürlich könnt ihr diese 100 Prozent auf mehrere Dinge verteilen. Nur sind es dann eben pro Aufgabe keine 100 Prozent mehr. Zu glauben, dass ihr mehr schafft, wenn ihr alles gleichzeitig angeht, ist ein Irrglaube. Ich plädiere für „step by step“.

Multitasking ist Gift für unsere Konzentration und Produktivität…

 

Tipps fürs Bloggen Hundeblog Fiffibene

Auch mal „Nein“ sagen. Foto: Tom Maurer für Chez Lilli

Sagt auch mal „Nein“!

Nein-Sagen ist unglaublich schwer – zumindest für einen großen Teil der Menschen. Wir wollen helfen, wir wollen gefallen und anderen nicht vor den Kopf stoßen. Manchmal erhoffen wir uns auch etwas davon, wie bei Kooperationen. Wenn Unternehmen euch immer häufiger anfragen, solltet ihr anfangen zu selektieren und euch genau zu überlegen, welche Kooperation ihr eingehen wollt und welche nicht. Das könnt ihr mit ganz einfachen, persönlichen Kriterien entscheiden:

  • Passt Unternehmen xy zu eurem Blog?
  • Würdest du Produkt xy selbst kaufen?
  • Was ergeben Recherchen über das Unternehmen und seine Produkte? Würde das Produkt deinen Lesern gefallen, einen Nutzwert bieten?

Etc. Trennt die Spreu vom Weizen, macht euch keinen Stress. Sagt Kooperationen auch mal ab. Und: Verkauft euch nicht unter Wert (mein großes Problem ;-))!

Tipps fürs Bloggen Hundeblog Fiffibene

Pausieren tut gut…

Regelmäßige Blog-Pausen einlegen

Rennen, rennen, rennen und bloß nicht stehenbleiben: Das ist das Tempo, das viele von uns kennen. Schließlich sind die Anforderungen des Alltags vielfältig: Manchmal bleibt kaum Zeit zum Luft holen und Kraft tanken. Bleiben wir stehen oder drosseln das Tempo, könnten wir ja etwas Wichtiges verpassen, den Anschluss verlieren. Das ist ein perfekter Nährboden für negative Energien und Unzufriedenheit. Deswegen sind Pausen so unglaublich wichtig. Auch Blog-Pausen. Mit Blog-Pausen meine ich nicht, dass ihr mehrere Monate aussetzen sollt (selbst wenn auch das passieren kann). Vielmehr meine ich damit, dass ihr euch regelmäßige Verschnaufpausen gönnt. Das kann ein Tag oder auch länger sein. Ich selbst vermeide es zum Beispiel, im Urlaub zu bloggen. Zwischendurch lege ich ein komplett Social-Media-freies und Blog-freies Wochenende ein. Offline zu bleiben tut nicht nur gut, sondern fördert eure Kreativität und stärkt eure Durchhaltekraft. Ihr werdet merken, dass es nach so einer kleinen Pause deutlich besser weiter geht.

Gönnt euch regelmäßige Verschnaufpausen. Sie sind ein guter Nährboden für Kreativität und Durchhaltevermögen.

 

Behind the Scenes Fiffibene

Sich selbst nicht so ernst nehmen tut gut 😉 Bild zum Beitrag Schnüffeldecke selber machen/Behind the scenes

Seid geduldig! Nehmt euch nicht so ernst!

Ich war anfangs enttäuscht, dass meine Leserzahlen nicht raketenartig angestiegen sind. Aber so tickt das Web nicht. Besucherzahlen steigen kontinuierlich, nicht sprunghaft an. Kurzfristige Peaks gibt es natürlich immer mal wieder, wertvoller sind aber langfristige, echte Leserbeziehungen. Treue Leser sind unbezahlbar und werden häufig zu Freunden. Ich schaue daher nicht auf Besucherzahlen & Co.

  1. Ich hasse Statistiken
  2. Es geht um MENSCHEN, nicht um ZAHLEN!

Was ich durchs Bloggen gelernt habe, erfahrt ihr hier.

Es gibt garantiert unzählige weitere Tipps. Dies sind auch nur meine persönlichen Erfahrungen, die ich gern mit euch teilen wollte. Insofern würde ich mich freuen, wenn ihr diese Liste mit euren Einschätzungen ergänzt.

Wie bleibt ihr am Ball?

 

 

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Hi, ich bin Neele, #Hundenärrin, #Hundemama, #Hundehaarmagnet, #Bücherwurm, #Textmaniac. Auf diesem Hundeblog schreibe ich über das Leben mit Hund. Im Hundeblog findet ihr Trends, Lustiges, Ernstes, Absurdes, Wissenswertes. Ich sage nur: Let the dogs rock the world!
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Hi, ich bin Neele, #Hundenärrin, #Hundemama, #Hundehaarmagnet, #Bücherwurm, #Textmaniac. Auf diesem Hundeblog schreibe ich über das Leben mit Hund. Im Hundeblog findet ihr Trends, Lustiges, Ernstes, Absurdes, Wissenswertes. Ich sage nur: Let the dogs rock the world!

42 Kommentare

  1. Super Artikel! Perfektionismus Ade – Wir arbeiten dran *lol*
    Bin gerade drauf gestoßen, weil mich „fiffibene“ neugierig gemacht hat.

    Artgerechte Grüße
    sendet Kerstin ✿

  2. Danke für diesen wundervollen Artikel, der mir gerade einmal wieder ganz ganz viel Mut gemacht hat! Man sollte so bleiben, wie man ist und sich nicht verstellen, um irgendjemandem dort draußen zu gefallen – den/die man eh nicht kennt. Frauwau und ich bleiben uns treu, manchmal auch dem Herrchen 😉
    Liebe Grüße von Frauchen Vanessa und Frauwau Zoi

    • Liebe Vanessa, liebe Zoi, oh, das freut mich so sehr, dass glaubst du gar nicht. Bin sehr froh, dass ich dir damit helfen konnte ;-)))))) Bleibt uuuunbedingt so wie ihr seid, genau so! Ich bin mir sicher, dass Texte viel über den Schreiber verraten und dann ist es doch um so schöner, je ehrlicher das ist, was man da erfährt.
      Ganz liebe Grüße und einen riesigen Schmatzer von Wili, dem Mutmacher Number One 😉
      Wilma & Neele

  3. Das ist ein wirklich interessanter Beitrag. Es gibt sicherlich viele Personen, die wegen des Bloggens andere Dinge vernachlässigen. In Maßen ist so etwas jedenfalls fabelhaft. Unsere Hündin bekommt bald Welpen. Ich denke, spätestens dann werde ich auch hin und wieder ein paar Eindrücke/Fotos/Geschichten veröffentlichen – zumindest, solange die Tierchen nicht darunter leiden müssen 🙂

    • Liebe Welpennanny ;-), lieben Dank 😉 . Du hast recht, genau so ist es – wie bei so vielen Dingen: das Maß bestimmt, ob etwas gesund und sinnvoll ist oder nicht. Na dann werden wir aber definitiv bei euch vorbeischauen und an der Entwicklung der kleinen Racker teilhaben. Sagst Bescheid, wenn es los geht? *gesapnnt*
      Liebe Grüße und viel Glück mit den kleinen Mäusen
      Wilma & Neele

  4. Toller Artikel, hat mir sehr gut gefallen. Bei mir ist es so, dass ich poste wenn mir etwas einfällt oder etwas passiert ist, das ich thematisieren will. Manchmal habe ich keine Zeit, dann notiere ich mir einfach das Thema in der Hoffnung, dass mir später wieder einfällt, was ich da schreiben wollte. Unperfekt ist gar kein Problem… Vor allem die Fotos, da beneide ich andere Blogger schon für ihre Geduld und ihre tollen Kreationen. Ich denke auch, dass man nicht andere Blogger kopieren sollte, wenn es auch nicht schadet, sich von ihren Blogs inspirieren zu lassen. Mindestens genau so viel Inspiration erhält man aber durch das Leben selbst und kreative Pausen!

    • Liebe Claudia, das hast du schön gesagt, genau so ist es! Eine ordentliche Portion Persönlichkeit und Gelassenheit macht jeden Blog einzigartig.
      Ganz liebe Grüße von Wili und mir <3 <3 <3

  5. oh! Ein wirklich toller Beitrag!

    Wir drei sind ja nun auch erst seit 1 Jahr unter den Bloggern aber wir bzw ich habe immer noch so viel Spaß wie am ersten Tag 🙂
    Und ich denke, solange dieser dabei ist, wird es einem selber und den Lesern auch nicht langweilig!
    Ren & Stimpy sind zwar immer etwas genervt weil ich nun doch des öfteren die Kamera dabei habe, aber ich denke auch das wird sich irgendwann legen 😉

    Viele liebe Grüße und macht weiter so!
    Steffi mit Ren & Stimpy

    • Hey ihr Drei ;-), ja, Spaß ist das alleralleraller wichtigste und: Leidenschaft 😉 Wilma kann ich auch nur in dezenten Dosen die Kamera vor die Nase halten, sie ist etwas kamera-scheu ;-)…kann ich gut verstehen, ich bin auch so ein Kamera-Phantom-Wesen. Naja, aber wenn es dann mal keine Fotos gibt, ists auch nicht schlimm. Dann müssen ältere her, die auch gut passen.
      Danke für dein Lob und deine Erfahrungswerte 😉
      Liebste Grüße von der kleinen Maus und mir <3 <3 <3 - Schmatzer an die zwei Süßen

  6. Liebe Neele,

    dein Beitrag ist wirklich lesenswert, gerade als Frischling.

    Anfangs habe ich auf meine Leserzahlen geachtet, es war morgens das erste, was ich gemacht habe. Klar, man will für Leute schreiben, seine Botschaft unter die Leute bringen.

    Nach knapp einem halben Jahr hat sich das geändert: ich freue mich, wenn ich einen Kommentar unter meinen Artikeln habe. Das ist mittlerweile für mich das Wichtigste geworden. In den Kontakt mit anderen treten, zu wissen, dass ich jemanden in Herz getroffen habe, dass jemand lächelt über meinen Artikel oder, dass sich jemand einfach angesprochen fühlt.

    Ich kann keine Beiträge im Vorraus schreiben. Ich laufe zwar mit Notizbuch UND Kalender UND Handy rum, aber wenn ich schreibe, dann wollen die Artikel nach Prüfung durch meine besserer Hälfte raus.
    Das ist wie mit den Buchszenen aus der Mitte meines Gedankenromans, die niemals einen Anfang und ein Ende finden werden. =)

    Mein Tipp wäre also: Du hast keinen Redakteur, du bist du und das ist gut so. Du schreibst über deinen Hund, nimm ihn dir zum Vorbild.

    Ich freue mich, immer wieder in deinen Artikeln zu lesen und inspiriert zu werden!

    Liebe Grüße

    Anika und die Felldeko

    • Liebe Anika und die süßeste Felldeko, die es gibt ;-),
      hehe, Notizbuch-Kalender-Handy…ich kenne dieses Bild. Eigentlich bräuchte ich noch ein Aufnahmegerät, dem ich dann diktiere, wo welche Idee abgelegt ist ;-)))
      Ich vermeide sogar ganz bewusst den Blick in Statistiken, weil es mir – wie dir – um die Menschen geht und nicht um Zahlen. Aus Zahlen kann man nicht so viel herauslesen wie aus Kommentaren oder Mails. Der persönliche Kontakt zu den Leuten ist das motivierendste, das ich kenne. Insofern bin ich unglaublich dankbar für jeden einzelnen Kommentar. Ich denke, dass es wie in einer analogen Beziehung ist: Es ist ein Geben und Nehmen. Und das, was dir deine Leser geben, kann keine Statistik zeigen. Unbezahlbar <3 <3 <3
      Viele liebe Grüße und danke für deine schönen, wahren Zeilen.
      Wilma & Neele

      • Gerne ihr beiden.

        Ich habe im übrigen in meinem Hirschkalender und meinen Schmetterlingnotizbuch noch verschiedene Klebezettel und verschieden bunten Markierungen-in Abstufung der Wichtigkeit.

        Ich glaube, die beiden sind nur halb so schlimm wie mein Kopf. =)

        Macht bloß weiter so!

  7. Das ist mal ein ganz ganz toller und anderer Blogbeitrag! Anders, weil ich ihn so noch gar nicht gesehen habe bisher auf einem Blog. Und toll, weil ich ihn einfach hilfreich finde und er einem noch ein paar Dinge bewusst macht.
    Ich Handhabe das übrigens so wie du mit dem Aufschreiben. Denn die meisten Blogideen kommen wirklich immer dann, wenn ich gerade nicht am Blog arbeite ;). Ich habe auch einen riesigen Blogideen Vorrat, auf den ich jederzeit zurückgreifen kann.
    Oft kommen ganz neue und spontane Ideen dazu, weil mir von Followern Fragen gestellt werden und wenn das ein Thema betrifft bei dem ich glaube, dass es mehrere interessieren könnte, dann greife ich das auf und mache einen Blogbeitrag draus. So auch bei meinem letzten Beitrag für „5 Tipps für einen erfolgreichen Instagramaccount“.
    Deshalb finde ich deinen Tipp so wertvoll, dass Ideen von allein kommen. Bei mir stimmt das definitiv. Es gibt so viele Ideenanreger!

    Und einmal Pause vom Bloggen machen, das tut wirklich sehr gut und ich glaube ich tue das noch viel zu wenig.

    Lg
    Jasmin

    • Liebe Jasmin, das ist ein riesiges Kompliment und ich danke dir von Herzen 😉 Ich glaube, das Problem mit Pausen ist wirklich, dass entweder einfach so viele Ideen hat, die man am liebsten gleich umsetzen möchte, oder weil man glaubt, dass man etwas verpasst, nicht mehr in den „Blog-Flow“ kommt oder, oder, oder. Mir fällt es auch unglaublich schwer, obwohl ich weiß, wie wichtig es ist. Da muss ich mir selbst dann hin und wieder auf die Finger hauen *ggg* Du hast super Punkte angesprochen: 1. Dass du dich nach deinen Followern richtest und schaust, was deine Zielgruppe interessiert, und 2. dass du ihnen Tipps gibst. Ich finde, dass ist so unglaublich wichtig, denn ein Blog ist ja in den wenigsten Fällen ein Selbstzweck.
      Übrigens: Ein feiner Zug, den Link nicht gleich zu posten. Das machne viele anders und man hat nicht das Gefühl, dass es ihnen um den Kommentar geht, sondern nur darum, den eigenen Link zu platzieren. Deshalb werde ich deinen Beitrag jetzt verlinken. Finde ihn super, danke für den Hinweis: http://sheltiebailey.com/2016/02/19/5-tipps-fuer-einen-beliebten-instagramaccount/
      Liebe Grüße
      Wilma & Neele

      • Hallo liebe Neele und Wilma natürlich auch ;),

        das mit auf den Fingern hauen kenne ich zu gut!
        Ich sitze weniger am PC und meistens am Handy. Nachteil am Handy: es ist immer griffbereit.
        Deshalb wird das bewusst schon mal in ein anderes Zimmer gelegt oder zumindest außerhalb meiner Reichweite ;). Ich bin da ehrlich: ich muss mich selbstdisziplinieren.
        Die zeit fürs Bloggen nehme ich mir meistens unter der Woche, wenn mein Freund abends nicht zu Hause ist. Wenn er da ist möchte ich auch möglichst viel Zeit mit ihm (gemeinsam mit Bailey) verbringen. Das ist mir wichtig.

        ich freue mich, dass dir mein letzter Beitrag gefallen hat :).

        Ganz lieben Gruß und schönen Start in die Woche.

        Jasmin

        • Hi Jasmin, ist bei mir ähnlich. Abends oder am WE, wenn der Rest der Bande noch schläft 😉 Ansonsten versuche ich die übrige Freizeit ausschließlich für meine Familie (Wilma & Philipp) zu reservieren, ist mir sehr, sehr wichtig.
          Liebe Grüße und euch auch einen fulminanten Start in die Woche 😉
          Wilma & Neele

  8. Super Artikel! Du sprichst mir aus der Seele.
    Leider bin ich auch so furchtbar perfektionistisch, dass ich mich permanent unter Druck setze. Ich betreibe unseren Blog ja nur aus Spaß an der Freude aber ich habe gemerkt, wie ich mich zunehmend selber gestresst habe. Das war einer der Gründe, weshalb ich im Januar eine Pause eingelegt habe. Jetzt kann ich wieder entspannter an alles ran gehen und es macht wieder viel mehr Spaß. Wenn ich nur einen Artikel veröffentliche in der Woche, dann ist das eben so. Ich mache mich nicht mehr verrückt, weil ich denke „Du MUSST aber die Woche noch einen weiteren schreiben…“ Nö. Muss ich nicht. Ich habe meinen Rhythmus endlich gefunden und so bin ich zufrieden. Und ich denke, dass überträgt sich auch auf die Artikel und die Leser 🙂
    Liebe Grüße von uns!

    • Liebe Viktoria, genau so war es bei mir auch 😉 Daher bin ich wirklich froh, dass es völlig natürlich ist, dass man ab und zu einfach mal loslässt und sich selbst und den Blog wieder in Balance bringt. Danke für deine offenen Worte! Darin finde ich mich selbst wieder. Ich habe auch über eine Pause nachgedacht und bin tatsächlich kürzer getreten. Ich finde, solange man frühzeitig erkennt, dass es zu viel wird – egal, ob in Bezug auf den Blog oder anderes im Leben -, schützt man sich selbst. Und Viktoria: Es stimmt, dass man es an den Artikeln merkt. Schreiben ist einfach eine Ausdrucksform und wenn man loslässt, spürt man das in den Artikeln. 1x die Woche, weniger oder mehr: ich finde es kommt auf den eigenen Rhythmus an, wie du so schön sagst. Stimmt der, hat man auch die „richtige“ Schlagzahl an Artikeln für sich gefunden. Was nützen irgendwelche Regeln oder Empfehlungen, wenn man selbst und damit auch die Artikelquali auf der Strecke bleibt.
      Danke für deinen Kommentar <3 <3 <3
      Wilma & Neele

  9. aloha sagt

    Liebe Neele,
    Du mit Deinen wundervollen Artikeln….jetzt bin ich wieder hin und her gerissen…..( Du weißt schon ) lach

    • Hi liebe Polly, hehe, das bekommst du locker hin! Außerdem hast du jetzt schon einen sehr groooooßen Fan! Schreibe dir nachher noch eine Mail, habe ein super Buch aufgetan!!!
      Liebste Grüße
      Deine Wilma und Neele

  10. Jule and Chilli sagt

    Wirklich ein toller Beitrag, welchen auch ich mir zu Herzen nehmen werde und bei Gelegenheit ganz sicher mal drauf zurück greifen werde.
    Ich bin erst seit 2 Wochen dabei, quasi noch voll der Neuling *lach* und im Moment ist es so, dass mir so wahnsinnig viele kreative Gedanken durch den Kopf schießen, dass ich gar nicht so richtig weiß, wo ich anfangen und wo aufhören soll mit schreiben und irgendwie noch voll euphorisch bin… 😀
    Aber auch mir ist bewusst, dass dies einmal eine Pause einlegen kann, wo einfach nix mehr kommt, man keine so wirklich tollen Ideen hat…
    Daher behalt auch ich noch ganz viel in den Entwürfen, hau nicht alles mit einmal raus, sondern versuche kontinuierlich dran zu bleiben und mir genügend Vorrat anzulegen, für Tage, an denen es einfache nicht so läuft, wie gerade jetzt in der Anfangsphase. 😉

    Ich bin gespannt, wohin die Reise mit „That’s Chilli“ führt und bin mir ziemlich sicher, dass auch bei mir ganz gewiss die Zeit kommt, wo ich mich an diesen Beitrag hier erinnere und mir der ein oder andere Tipp bestimmt sehr nützlich ist. 😉

    Danke sagt Jule mit Chilli

    • Liebe Jule, ja, schreibe alles auf, egal wie chaotisch oder „unfertig“ die Ideen noch sind. Es läuft nicht immer alles linear und geordnet, das macht aber nichts, solange man sich nicht aus der Ruhe bringen lässt oder alles auf einmal erledigen möchte. Das kann einen nämlich ziemlich unter Druck setzen. Auch wenn das „Step by Step“-Prinzip uralt ist und vielleicht schon zu den Binsenweisheiten gehört, ist es doch dasjenige, was mir unglaublich schwer fällt. Gerade wenn die Gedanken, Ideen sprudeln, ist es schwer sich zu zügeln. Insofern kann ich das gut verstehen. Aber sei froh, dass du so kreativ bist, das ist nicht jeder. Daher bin ich mir sicher, dass du sehr erfolgreich sein wirst. Ich jedenfalls werde euch lesen und bin sehr gespannt auf eure Entwicklung. Und das macht am meisten Spaß: sich entwickeln und nach ein paar Monaten oder Jahren zurückzuschauen und zu sehen, dass es um den Prozess geht, darum, sich auszutoben, liebe Leser und Freunde zu haben, die inspirieren, den Blog begleiten und uns antreiben, weiterzumachen.
      Liebste Grüße
      Wilma und Neele <3 <3

  11. Toller Beitrag!
    Ich kann dir da nur zu stimmen! Ich blogge zwar erst ein 3/4 Jahr, aber es macht mir immer noch sehr viel Spaß. Ich habe zwar sehr viele Themen und Beiträge als Entwürfe gespeichert, veröffentlichte aber auch nur einen, selten Zwei pro Woche. So habe ich auch dann immer einen in petto, wenn ich die Woche mal keine Zeit habe 🙂 das macht das ganze etwas entspannter, denn schreiben, Social Media, arbeiten und Hund nimmt schon viel Zeit in Anspruch!
    Schön das du das mit den Besucherzahlen genauso siehst! Ich bin nur ein kleiner Blog, aber man freut sich mehr über bekannte Gesichter und deren Kommentare als ein paar mehr likes!
    LG
    Clara, Rico und Christina

    • Liebe Christina, da hast du recht: es beruhigt, wenn man nicht komplett blank ist, was die Beiträge angeht. Ich habe auch einige unfertige in der „Schublade“, die ich bei Gelegenheit noch rund machen muss. Zudem versuche ich immer mindestens zwei Wochen im Voraus zu planen, das tut gut. Mit Job und Hund bleibt tatsächlich nicht viel Zeit für das Bloggen – und eines würde ich nie machen: Zeit bei Wilma abknapsen, um zu bloggen, dann findet eher mal weniger oder gar nichts auf dem Blog und Social Media statt. Und genau wie du sagst, ist es unglaublich viel Arbeit, alles zu bespielen und dabei die Qualität zu wahren. Wegen der Besucherzahlen: Eben, lieber treue, liebe, bekannte Leser, zu denen man eine echte Beziehung aufbaut, als tausende, zu denen die Beziehung überhaupt nicht mehr ausgebaut werden kann.
      Gaaanz liebe Grüße und lieben Dank für deinen Kommentar und deine Erfahrung
      Wilma & Neele

  12. Liebe Neele, wow was für ein toller Artikel! Du sprichst mir mit so vielen Dingen aus dem Herzen, dass ich den direkt so auf meinem Blog teilen kann. Mir geht es ganz genau so. Wenn ich keine Lust habe, dann schreibe ich nicht. Und wenn mich die Inspirations-Muse küsst dann starte ich manchmal an einem Tag (meist am Wochenende) gleich mit drei Artikeln und schreibe aber keinen zu Ende. 😀
    Ich poste inzwischen auch nur einmal pro Woche da meine Artikel zu umfangreich für eine höhere Frequenz sind. Und nur so kann ich meine Qualität halten. Und das Wichtigste auch in meinen Augen ist der Spaß, Spaß, Spaß! Das spüren die Leser auch und es ist die Hauptsache. Wir verdienen alle nix an unseren Blogs und dann muss es eben Spaß bringen, damit man dran bleibt. Ich schreibe für meine Leser und vor allem für die Wauzer damit sie glücklich und gesund sind. Das motiviert mich jeden Tag aufs Neue. Echt ganz toll geschrieben! Liebe Grüße Rebecca

    • Liebe Rebecca <3 <3 <3, lieben, lieben Dank für dein Kompliment und dass es dir ebenso geht. Es beruhigt mich, dass es nicht nur mir so geht, denn manchmal denke ich, dass es nicht genügt. Dann kommen aber so liebe Kommentare und süße Mails von Lesern, dass ich denke: und wie es sich lohnt, nämlich genau für diese Leute, da geht mir das Herz auf. Wenn es ungezwungen ist, man wirklich berühren, informieren und sich austauschen möchte, ist man auf dem richtigen Weg. Es fühlt sich dann einfach gut an und dann ist es auch egal, ob man zwei, einen oder vielleicht auch mal gar keinen Artikel schreibt - oder am WE gleich drei anfängt (kenne ich übrigens zuuuuu gut *grins*). Ich kenne deine Artikel und ich weiß, dass man so etwas nur in kleiner Stückzahl machen kann, weil es unglaublich viel Recherchearbeit ist. Dafür sind sie aber extrem gut und gehaltvoll 😉
      Liebe Rebecca, noch einmal danke für deine Worte.
      Muffige Grüße von Wilma und mir <3 <3 <3

      • Ehre wem Ehre gebührt. 😀 Ich weiß, dass man sich ab und zu total alleine fühlt mit seinen „Problemen“ und auch der Blog-Blockade. Und alle anderen posten gefühlt täglich zwei Artikel. Aber genau wie bei dir sind eben meine Leser der Motor und wenn ich mal wieder eine Mail bekomme, dass ein Hund nach der Futterumstellung aufblüht, tolles Fell bekommt und die Magen-Darm-Probleme weg sind, dann schreibe ich auch gerne mein ganzes Wochenende an Artikeln so wie heute. Ist echt superwichtig dass wir uns gegenseitig motivieren und auffangen, denn genau so inspirieren wir uns und halten dann gemeinsam durch Durststrecken durch. 😉 Ganz liebe Grüße vom Sofa Rebecca

        • ;-))))))) Oh ja, Zusammenhalt tut gut, mag gern mehr davon *ggg* Das mit dem Motor ist ein schönes Bild! Die Leser und der Austausch sind das Öl. Dann springt der Turbo wie von alleine an 😉
          Liebste Grüße und auf den weiteren Austausch
          Wilma und Neele

  13. Toller Beitrag und super interessant.
    Ich gehöre zu den Bloggern, die jeden Tag schreiben und veröffentlichen.
    Mittlerweile habe ich einen Kalender für den Blog und plane meine Beiträge im Voraus. So kann ich verhindern, dass zu viele Produkttests hintereinander veröffentlicht werden oder die Wochen mit zu viel Wissenswertem vollgestopft ist.
    Ich glaube, dass eine gesunde Mischung das beste Rezept ist.
    Mir kommen die Ideen auch meistens, wenn ich mit Queen untewegs bin. Es gibt aber auch Tage, an denen fällt mir so gar nichts ein. Da greife ich dann auf gespeichterte Entwürfe zurück *hihi*
    Liebe Grüße
    Sabrina

    • Liebe Sabrina, hehe, ja, ohne Planung geht nix. Ich finde auch, dass man häufig so viele Ideen hat, an denen man dann entweder gleich weiterarbeitet und sie verarbeitet oder sie noch eine Weile liegen und reifen lässt. Ich denke, dass genau dieser Prozess und auch das Abwägen der Mischung und Schlagzahl ein kreativer ist, der Spaß macht. Natürlich liebe ich auch das Lesen unzähliger Bücher, das Recherchieren und die leichtere Kost wie lustige Einblicke in unseren Alltag oder die sehr offenen Herzensangelegenheiten…ja, Bloggen ist vielschichtig und verbindet. Vielleicht hat es deswegen so einen Suchtfaktor 😉
      Liebe Grüße an euch beide <3 <3 <3 und danke für deine Erfahrungswerte

  14. Socke-nHalterin sagt

    Liebe Cornelia,

    ich freue mich über diesen Beitrag. Ein gutes Thema und viele interessante Gedanken. Gerne würde einige Dinge zu dem Thema schreiben.

    Nun bin ja wirklich eine Dauerbloggerin, trotz Vollzeitjob, Haus, Familie und krankem Hund. Meine einzige Motivation ist das Leben mit Socke. Ich liebe sie so sehr, erlebe viel mit ihr und habe das Bedürfnis alles festzuhalten. Das ist mein Wunsch, mein Antrieb und gibt mir die Kraft am Ball zu bleiben. Dabei unternehme ich keine Ausflüge, um sie auf dem Blog zu zeigen. Wir zeigen wo wir waren. Seit letztem Jahr ist das gesundheitlich recht wenig geworden, aber das gehört eben auch zu unserem Leben dazu. Ich will, sagen ich lebe unser Leben und inzeniere unser Leben nicht für den Blog. Das würde ich auch nicht schaffen, das würde mich stressen und würde unserem Ziel ja nicht dienen.

    Ich vergleiche mich nicht anderen Bloggern. Natürlich lese ich andere Blogs und mir gefallen viele Blogs auch. Auch ich eifere denen nicht hinterher, denn dann würde der Blog seine Authenzität verlieren. Es wäre nicht ich, die da schreibt. Und da ich den Blog für uns schreibe, wäre dies wirklich unsinnig. Zudem gibt es schon viele gleichartige Blogs, mit gleichen Kategorien, gleichen Produkte usw. Ich glaube, dass das langweilig ist und man dann vielleicht den Anschluss verlieren kann.

    Ich mache keine guten Bilder, aber für meinen Zweck, nämlich ein Tagebuch über das Leben mit Socke zu führen, genügt es mir. Wenn ich irgendwann mehr Zeit habe, könnte ich mir gut vorstellen, mich dem Thema zu widmen. Aber ich verspüre nicht den Zwang, wenn jemand seine Fotoausrüstung zeigt, mir diese auch zuzulegen.

    Ich binde mich nicht an Kooperartionspartner und will nicht unenedlich viele Leser und Likes. Ich liebe meine kleine feine Leserschaft, die mich wirklich täglich begleitet. Das freut mich sehr. Ich möchte auch nicht in den Ruf kommen, dass ist nur auf Lesersuche bin, wie ich es erst gestern gelesen habe.

    Der Blog ist mein Tagebuch, mein Kummerkasten, meine Erinnerungssammlung und meine Fotobox rund um Socke. Hier kann ich über sie reden, Bilder zeigen und mich meinen Gefühlen hingeben… Ich liebe das und daher stresst es micht nicht und ich erwarte keinen Bournout. Manchmal denke ich, dass ich weniger posten sollte, aber dann fällt mir wieder etwas ein.

    Natürlich gibt es hier keine wissenschaftlichen Abhandlungen, medizinische Themen, Futteruntersuchungen oder Trainingstipps. Dazu gibt es andere Blogs und dazu habe auch ich keine Zeit.

    Zum Glück muss ich mit dem Blog auch kein Geld verdienen oder mir ein Image aufbauen. Ich blogge aus Freude. Und nach gut drei Jahren, über 1300 veröffentlichten Beiträgen ( ohne Gastbeiträge) habe natürlich auch eine gewisse Routine.

    Zusammenfassend will ich sagen, dass wenn man etwas liebt, dann stersst es nicht. Ich liebe Socke und das Bloggen über sie und daher hoffe ich, dass ich es noch sehr lange gerne tun werde….

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

    • Liebe Sabine, du sprichst mir aus der Seele. Ich fände es traurig, wenn es einem Blogger nur um Leserzahlen ginge oder ein Image. Ich kann Leute nicht ausstehen, die sich inszenieren oder so tun als wären sie jemand anderes, was ja in Zeiten des anonymen WWW sehr gut funktioniert. Ich bin aber davon überzeugt, und zwar aus vollstem Herzen, dass solche Leute damit nicht besonders weit kommen. Ich hatte viel mit solchen Leuten zu tun bzw. immer noch, denn Blender und unechte Menschen gibt es leider überall. So ist das Leben. Aber solange man sich selbst treu bleibt und nicht auf andere schaut: so what?! Ich halte nichts davon, wenn Blogger sich gegenseitig kopieren. Für mich passiert das aus dem Mangel eigener Kreativität. Aber auch dagegen kann man nichts machen. Ich glaube aber das man folgendes machen kann: Tue, was du liebst (das sagst du ja selbst) und tue es in der Form, die deinem Wesen entspricht. Lass dich nicht von anderen Leuten beeinflussen, sondern höre auf dein Herz. Das ist der beste Ratgeber.
      Ich mag deinen Blog sehr und ich finde, dass er genau das ausdrückt, was du mit ihm vorhast. Socke wird dich noch lange begleiten und deine Leser auch <3 <3 <3
      Liebste Grüße
      Wilma & Neele

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