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Die Gretchenfrage: Sind Hund und Full-Time-Job vereinbar?

Büro Hund

 

Sind Hund und Full-Time-Job vereinbar? Stellt man im Freundeskreis, auf der Hundewiese etc. diese eine Frage, so offenbaren sich in den Antworten sehr unterschiedliche Ansichten. Manches Mal verbirgt sich dahinter auch ordentlich Sprengstoff: Liest man in Foren oder in Social-Media-Gruppen hinein, so entzündet sich an dieser Frage sogar die ein oder andere sehr hitzige Diskussion: Hund und Job, geht das? Meist folgt dann ein Kommentar wie dieser:
Natürlich, oder sollten etwa nur Hausfrauen und Menschen ohne Job Hunde halten dürfen? Wie soll man denn dann bitteschön für den Hund aufkommen, der kostet ja schließlich auch Geld?! Berechtigte Kritik.

Liest man in Foren oder in Social-Media-Gruppen hinein, so entzündet sich an dieser Frage die ein oder andere sehr hitzige Diskussion.

 

Hitzig wird diese Diskussion geführt, weil natürlich kein Hund mehr als 5 Stunden allein zuhause bleiben sollte – es sei denn, es kommen Verwandte, Freunde oder professionelle Hundesitter für Spiel- und Kuschelstunden sowie für Spaziergänge vorbei und versüßen Fiffi das Warten auf Herrchens Rückkehr.

Stadt Hund

Einige Hunde leiden massiv unter dem Getrenntsein von Herrchen oder Frauchen.

Es gibt allerdings auch Hunde, die allein beim Gedanken ans Getrenntsein von Herrchen oder Frauchen dermaßen unter Stress geraten (Stressanzeichen und Gegenmaßnahmen beim Hund), dass sie schon – bevor sich die Türe vor ihrer Nase schließt – zu Nervenbündeln mutieren. Entweder schafft man es, seinem Hund die übermäßige Trennungsangst abzutrainieren. Oder man engagiert Hundesitter, die sich rund um die Uhr um den Liebling kümmern. Eine weitere Option: das Arbeiten vom Home Office aus – entweder halbtags oder einige Tage in der Woche .

Der Hund kommt mit ins Büro.

 

Die wahrscheinlich angenehmste und beste Lösung, wie man Job und Hund vereinen kann: Der Hund kommt mit ins Büro. Perfekt denkt sich jetzt der ein oder andere. Allerdings nicht für jeden. Nicht in jedem Job gibt es Platz für Kollege Hund, nicht jeder Arbeitgeber springt dem Mitarbeiter um den Hals ob des endlich vorgebrachten Vorschlages. Schade eigentlich, denn: Von der Hund-Mensch-Job-Synthese profitieren nicht nur Hund und Herrchen, sondern auch Arbeitgeber und Kollegen.

Von der Hund-Mensch-Job-Synthese profitieren nicht nur Hund und Herrchen, sondern auch Arbeitgeber und Kollegen.

 
Besser als jede Anti-Stress-Pille

Zahlreiche Studien belegen die stimmungsaufhellende Wirkung von Hunden – und diese Wirkung verflüchtigt sich nicht an der Türschwelle der heimischen vier Wände: Schon 2001 stattete die Universität New York im Rahmen einer Untersuchung eine Gruppe von 24 Börsenmaklern mit einem Bürohund aus. Nach einem halben Jahr war der Blutdruck der stressgeplagten Makler um die Hälfte gesunken. Andere Studien blasen in das selbe Horn und setzen sogar noch eins drauf: Mit Hunden verbessert sich das Arbeitsklima und die Motivation steigt.

Mit Hunden verbessert sich das Arbeitsklima und die Motivation steigt.

 

Büro Hund

Hunde wirken stressmindernd und stimmungsaufhellend. Bild: jruis101/Freeimages

Kuschelhormon auf vier Pfoten

Hunde bewirken, dass bei uns Menschen das Kuschel-Hormon Oxytocin freigesetzt wird. Es aktiviert unter anderem das Belohnungshormon Dopamin, erhöht die soziale Kompetenz und vermindert Depressionen. Oxytocin lässt den Blutdruck sinken, Ängste verschwinden und wirkt wie eine Beruhigungspille. Hunde sorgen jedoch nicht nur für seelische Balance. Ihre Anwesenheit hat auch direkte Auswirkungen auf den Körper: so sinken die Triglyzeridwerte (Ursache für Fettstoffwechselstörungen, Übergewicht, Thrombosen, Arteriosklerose), die Cholesterinwerte (koronare Herzkrankheit, Schlaganfallrisiko, Krebserkrankungen) und der Umgang mit chronischen Krankheiten (Herzerkrankungen, Demenz, Krebs) verbessert sich. Fakt ist: Kollege Hund wirkt wie ein Erholungsprogramm auf die Kollegen.

Kollege Hund wirkt wie ein Erholungsprogramm auf die Kollegen.

 

Büro Hund

Erholungsprogramm auf vier Pfoten. Bild: Clipdealer

Neben den sehr positiven Auswirkungen auf das Team profitiert auch der Hund. Hunde sind Gruppenwesen. Das wichtigste für sie ist, bei ihrem Rudel zu sein. Experten gehen davon aus, dass Hunde, die allein zu Hause gelassen werden, grundsätzlich Angst fühlen. So sagt Dr. John Bradshaw, ein bekannter Forscher an der School of Veterinary Sciences der University of Bristol und Buchautor: „Der Hund denkt die ganze Zeit an seinen Besitzer und versteht nicht, warum der weggegangen ist. Wir müssen begreifen: Diese Hunde fühlen tatsächlich Angst und Trennung. (…).“

Auch Hunde profitieren von ihrem Daseins als Bürohund.

Die Vorteile des Bürohundes auf einem Blick

    • Hunde wirken als natürlicher Schutzschild gegen Burnout und Co., da sie einen nachweislich positiven Einfluss auf die psychische und körperliche Gesundheit haben
    • Hunde im Büro verbessern das Engagement, die Motivation, die Loyalität und die Kreativität
    • Bürohunde leiden deutlich weniger unter Angst als zurückgelassene Hunde.

Wer kann einem freudigen Schwanzwedeln, liebevollen Knopfaugen und weichem Fell schon widerstehen?!

 

Vorteil Bürohund

Infografik zu den Vorteilen für den Hund. Bundeverband Bürohund e.V.

Spielregeln: Was man beachten muss

Bevor euer Liebling groß ins Geschäft einsteigt, müsst ihr natürlich das Einverständnis eures Arbeitgebers einholen und sicherstellen, dass kein Kollege übermäßig Angst vor Hunden hat oder unter einer Hundehaar-Allergie leidet. Die Zeit, die ihr für das Gassigehen investiert, wird von eurer Arbeitszeit abgezogen. Es empfiehlt sich, vor der Arbeit eine große Runde zu gehen, die nächste Gassirunde für die Mittagspause einzuplanen und den dritten Spaziergang auf die Abendstunden nach Feierabend zu legen.

Bevor euer Liebling groß ins Geschäft einsteigt, müsst ihr natürlich das Einverständnis eures Arbeitgebers einholen.

 

So ein Tag im Büro kann trotz ausgiebiger Spaziergänge sehr langweilig werden – vor allem für Junghunde und Hunde mit hohem Energielevel. Daher solltet ihr natürlich nicht nur für das leibliche Wohl eures Hundes (Futter und Wasser), sondern auch für ein wenig Spaß und Spannung (Spielzeug, Suchspiele etc.) sorgen. Die Pausen gehören eurem Liebling! Denkt daran, Rückzugsmöglichkeiten zu schaffen und einen Platz mit Decke, Napf und Spielzeug zu reservieren.

Die Pausen gehören eurem Liebling!

 

Folgendes ist außerdem zu beachten

  • Euer Hund muss geimpft, entwurmt, versichert und sozialisiert sein
  • Bestimmte Räume, wie Kantine, Kaffeeküche, Rechenzentrum, Archiv, Lager oder Meeting-Räume, sind tabu
  • Beseitigt möglichen Schmutz sofort
  • Euer Hund darf kein Kläffer sein, sonst stört er wichtige Telefonate, Gespräche oder konzentriertes Arbeiten
  • Er sollte euch zu 100 Prozent gehorchen
  • Klärt eure Kollegen darüber auf, was euer Liebling mag und was nicht

 

Kollege Hund

Kollege Hund sollte zu einer echten Option für Unternehmen werden.

Pro Büro-Hund-Initiativen

Auch der Tierschutzbund wirbt für den Hund am Arbeitsplatz: Bereits zum siebten Mal jährte sich Mitte Juni der Aktionstag „Kollege Hund“. Ein Tag, an dem Mitarbeiter ihre Hunde für einen Tag mit zur Arbeit nehmen dürfen. Dieser „Schnuppertag“ soll Mitarbeitern und Hunden dazu dienen, ein mögliches Miteinander am Arbeitsplatz auszutesten. So können Firmen, bei denen Hunde bisher tabu waren, Berührungsängste überwinden. Mehr als 1.000 Unternehmen aus verschiedenen Branchen – von der Anwaltskanzlei, der Buchhandlung über Tierarztpraxen und Autohäusern bis hin zu Reisebüros und Pflegehäusern – nahmen laut Tierschutzbund in diesem Jahr teil.

Mittlerweile gibt es auch einen Bundesverband Bürohund , der unter anderem Tipps und Voraussetzungen für das Mitbringen von Hunden an den Arbeitsplatz aufführt.

Fazit

Hunde sind sehr erfolgreiche Anti-Stress-Manager wie zahlreiche Studien und Praxisbeispiele belegen. Daher sollte sich das ein oder andere Unternehmen mit erhöhter Krankheitsrate – neben anderen Überlegungen – vielleicht auch Gedanken zum Thema Kollege Hund machen. Doch bedenkt: Neben dem Einverständnis von Chef und Kollegen muss auch sichergestellt sein, dass die Bedürfnisse des Tieres erfüllt werden. Dann steht der Mensch-Hund-Job-Synthese nichts mehr im Wege. Eine Win-Win-Situation wie man in der Geschäftswelt gemeinhin sagt.

Welche Erfahrungen einzelne Firmen bereits gemacht haben, findet ihr unter anderem auf der Seite des Deutschen Tierschutzbundes (Interviews).

Übrigens: Es gibt seit Anfang 2012 eine Facebook-Seite für Arbeitgeber und -nehmer, die sich ein Arbeiten nebst Fellnase vorstellen können. Arbeitgeber bieten auf dieser Seite explizit Jobs an, bei denen Hunde mit ins Büro gebracht werden dürfen!

Wann wird der Kollege Hund bei euch zum Alltag? Oder dürft ihr euren treuen Freund bereits mit zur Arbeit nehmen?

 

Mehr zum Thema: Bürohund: Der Hund als Stress-Killer und Motivationsturbo!

 

 

Neele
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Hi, ich bin Neele, #Hundenärrin, #Hundemama, #Hundehaarmagnet, #Bücherwurm, #Textmaniac. Auf diesem Hundeblog schreibe ich über das Leben mit Hund. Im Hundeblog findet ihr Trends, Lustiges, Ernstes, Absurdes, Wissenswertes. Ich sage nur: Let the dogs rock the world!
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8 Kommentare

  1. Andreas sagt

    Vielen Dank für diesen ausführlichen Artikel. Du sprichst mir aus der Seele, gerade, was die Vorteile des Hundes im Büro angeht. Ich selbst habe gemerkt, dass Stress gar nicht so schnell aufkommt, wenn man hin und wieder auf das schlafende Fellknäuel zu seinen Füßen blickt. Das beruhigt wirklich ungemein.

    • Lieber Andreas, sehr gern! Das stimmt! An den Homeoffice-Tagen blicke ich auch immer wieder zur schlafenden Wilma und denk mir: Das Leben ist zu kurz und zu schön, um sich mit unnötigen Sorgen zu plagen, das ist alles unbedeutend! Wilma rückt alles wieder zurecht, klingt seltsam, ist aber irgendwie so.
      Viele liebe Grüße und danke für deinen lieben Kommentar 😉
      Wilma und Neele

  2. Hallo liebe Neele,

    bei uns ist das zum Glück kein thema, da ich den größten teil meiner Arbeit von Zuhause aus erledige. Außerdem hab ich zwei große Söhne, irgendwer ist immer da. Aber, wenn es mal hart auf hart kommt, können meine beiden trotzdem gut alleine bleiben. Wir haben da von klein auf drauf hingearbeitet, indem wir zu bestimmten Tageszeiten feste Ruhezeiten hatten. Diese Ruhezeiten waren dann irgendwann die Zeiten, in denen die Hunde mal alleine gelassen wurden. So ist die Kombi entstanden – keiner da, also wird gepennt. Sehr unkompliziert …

    Eine Frage hab ich jetz aber: Wieso müssen Hunde, die mit ins Büro kommen, geimpft und entwurmt sein? Das fände ich ziemlich seltsam …

    Liebe Grüße
    Anke

    • Hi Anke, danke für deinen Kommentar. So ist es bei uns zum Glück auch – wobei es zu Anfang anders war, d.h. Wilma war entweder beim Hundesitter, Freunden, Bekannten oder wir haben im Home Office gearbeitet. Heute ist sie an vier halben Tagen allein zuhause, schnarcht vor sich hin und überlegt, was wir zusammen machen, wenn wir wieder da sind ;-). Wir können halbtags Home-Office und haben für zwei halbe Tage eine super Sitterin, die selber einen Hund hat – Wili´s best friend.
      Wegen der Impfung/Entwurmung: Ich vermute, dass das v.a. für diejenigen gilt, die nicht die einzigen Bürohunde sind. Bei einigen Würmern können sich ja zudem auch Menschen anstecken…Ich weiß, dass einige grundsätzlich weder das eine noch das anderes machen, aber das ist noch einmal eine andere Geschichte (ich sag nur: Schwarzbuch Tierarzt ;-)))). GlG

  3. Hallo Neele,

    Ich finde deinen Beitrag wirklich toll und du schreibst mir quasi aus der Seele. Ich habe inzwischen schon beide Seiten erlebt und kann eindeutig sagen, das meine Hündin wesentlich ruhiger ist, seitdem ich sie mit ins Büro nehmen darf! Ich habe sie mittlerweile auch seit mehr als einem Jahr und hatte es bis vor ein paar Monaten so organisiert, dass sie während ich ganztags im Büro wär, sie daheim auf mich gewartet hat. Natürlich bin ich in der Mittagspause heimgefahren und habe mit ihr über Mittag einen Spaziergang gemacht nur bin ich irgendwann an meine Grenzen gestossen, da das Pendeln zwischen Büro und zu Hause irgendwann ziemlich anstrengend wurde. ausserdem habe ich irgendwann feststellen müssen, das meine Hündin sich charaktermässig stark verändert und sich immer mehr zurückgezogen hatte. Sie hatte ausserdem ein immer mehr verängstigtes Benehmen anderen Hunden gegenüber. Ich hatte ein ziemlich schlechtes Gewissen meiner Hündin gegenüber bekommen und wollte unbedingt, dass sich an diesem Zustand etwas ändert. Schliesslich bin ich für sie verantwortlich und wollte nicht, dass sie quasi so „vereinsamt“. Also fragte ich irgendwann einfach meinen Chef, ob es möglich ist sie mit zur Arbeit zu nehmen. Er stimmte Gott sei Dank zu. Ich arbeite als Journalistin und kann mir quasi meinen Tag mit An- und Abwesenheit im Büro selbst einteilen. Wenn ich Termine habe, nehme ich sie einfach mit.

    Mittlerweile ist sie wieder richtig aufgeblüht und wieder ganz die alte. Ich bin froh, dass die die Kurve noch gekriegt habe und habe meinen Fehler eingesehen. Ich kann auch zu hundert Prozent deine Aussage, dass Hunde sich besser fühlen wenn sie bei ihrem Rudel sind, unterschreiben. Ich sehe es an ihr und bin einfach nur glücklich, dass mein Chef in dieser Hinsicht so tolerant ist… Denn kein Hund der Welt hat es verdient, allein zu sein…. Zumindest nicht den ganzen Tag…

    Liebe Grüsse aus der Schweiz,

    Mrs Globalicious
    http://www.mrsglobalicious.blogspot.ch

    • Liebe Doris, tausend Dank für deine lieben Worte. Es ist nämlich tatsächlich so, dass sich einige Leute angegriffen fühlen, wenn man sagt, dass es für den Hund allein zu Hause – für die Dauer eines 8-Stunden-Arbeitstag zumindest – nicht die optimale Situation ist. Aber wahrscheinlich spricht man damit ein Thema an, was viele mit schlechtem Gewissen herumtragen. Aber ich sehe es wie du, dass man Verantwortung übernimmt und nicht der Hund zu uns gekommen ist, sondern wir entschieden haben, dass er künftig bei uns lebt. Insofern muss man sein Leben darauf einstellen. Wir haben für unsere Wilma auch alle Lösungen und Wege in Erwägung gezogen, damit sie nicht allein sein muss. Heute ist sie an 4 Tagen die Woche für 3,5 Stunden zuhause. Mein Freund und ich können an einem Tag im Homeoffice arbeiten und an den anderen Tagen ist sie bei einer Bekannten mit Hund. Diese Lösung tut ihr gut, da sie die Zeit allein zum Ausruhen nutzt. Davor war sie täglich 8 Stunden bei einer lieben Bekannten, die selber zwei Hunde hatte. Natürlich stand da das Spielen im Vordergrund. Ruhephasen sind aber so unglaublich wichtig. Das habe ich zwischenzeitlich gelernt und am Hund gesehen. Ich finde es toll, dass du auf die Signale deiner Hündin geachtet hast. Einige Leute sind förmlich blind dafür. GlG

  4. Barbara sagt

    Hallo Neele!
    Deine Bilder sind ja wirklich zu schön !!!
    Habe übrigens viel Neues erfahren und viele gute Argumente gesammelt für einen neuen Hund trotz Full-Time-Job.

    Hast du ein RSS-Feed irgendwo eingeplant???
    Viele Grüße
    Barbara

    • Liebe Barbara, vielen Dank, das ist sehr lieb. Das freut mich total, dass der Beitrag für dich nützlich und hilfreich war. Das soll ja schließlich auch der Zweck des Ganzen sein ;-). Hunde sind so tolle Wesen! Ich würde mir auch sofort einen zweiten, dritten, vierten – dann aber aus dem Tierheim – anschaffen, wenn ich könnte. Mit Vollzeitjob ist es natürlich aufwändiger, aber sehr gut möglich.
      @RSS: den werde ich gerne einrichten!
      Ganz liebe Grüße und halt mich gern auf dem Laufenden, wann bei dir eine Fellnase einzieht. Darüber kann ich dann gern berichten. Würde mich freuen!

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