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Fiffibene. Ende und aus?!  – Wie geht es weiter mit dem Hundeblog

Behind the scenes Fiffibene Hundeblog

 

Das erste Mal seit es den Fiffibene Hundeblog gibt, wende ich mich direkt an euch, um meine zurzeit verwirrten Gedanken und nagenden Zweifel, aber auch anderes zu teilen. 

Ich bin mit der momentanen Doppel-, Dreifach-, Multi-Belastung von Schreiben, Projekte vorantreiben, Mama, Frauchen, Yoga-Lehrerin in Ausbildung sein etc. tatsächlich überfordert. Der Hundeblog litt nach der Geburt meines Töchterchens als erstes (ich bin euch noch die Geburtsstory schuldig. Wollt ihr sie wirklich lesen *brrr*), denn ich wusste nicht mehr, wo ich noch Zeit abknapsen könnte, ohne dass meine Familie und meine neuen Verpflichtungen und Projekte darunter leiden würden. Zwar unterstützen mich immer wieder wundervolle Gastautoren, wie der liebe Christoph und auch tolle weitere Autoren, Journalisten, Blogger, aber selbst das Formatieren, Einstellen und Teilen der Beiträge kostet Zeit.

Zig unveröffentlichte, aber auch noch nicht vollends reife Beiträge warten auf ihren Schliff. Unzählige Ideen für neue Beiträge schwelen in meiner eh schon von Müdigkeit ganz matschigen grauen Masse vor sich hin. Schwelen ist ja prinzipiell gut, denn es zeigt: da ist was im Gange, es lebt noch. Manchmal erlischt die Glut aber auch. Ein anderes Mal löst der entscheidende Funke einen ganzen Flächenbrand aus (hier in einem positiven Sinne gemeint, als inspirationsinduzierte Ideenexplosion oder so, die auf etwas Zeit trifft).

Wie oft habe ich in den vergangenen Monaten darüber nachgedacht, den Hundeblog einzustampfen. Aber das ist ebenso einfach, wie eine wundervolle Freundschaft wegen Zeitmangels aufzukündigen. Es war von Anfang an ein Herzprojekt (erster Beitrag). Es steckt unglaublich viel Liebe, Schweiß, Zeit, tolle Bekanntschaften, Freundschaften, Tränen, Freude, einfach sehr viel Herz darin. Daher ist die Entscheidung so schwer.

Ich habe heute nach langer Pause endlich wieder Zeit gefunden, meine Mails ordentlich zu checken, Kommentare zu lesen, freizuschalten, zu beantworten etc. Dabei ist mir einmal mehr aufgefallen – und das soll jetzt nicht nach Selbstbeweihräucherung oder so klingen -, dass es dort draußen zig Menschen gibt, die diesen meinen Blog lesen, schätzen, verfolgen, nach uns fragen, Informationen suchen und finden, schmunzeln, Beiträge lieben, kritisieren, in Themen tiefer einsteigen, nach Rat suchen, Rezepte ausprobieren, empfohlene Bücher lesen, neue entdecken, alte in neuem Licht sehen. Dieser Hundeblog scheint die Leute zu berühren. Er bewegt etwas. Das habe ich unterschätzt.

Eine E-Mail hat mich heute besonders berührt, denn Fiffibene ist auch Kontaktknotenpunkt für Rat suchende aus ganz anderen Lebensbereichen. Sie vertrauen mir Dinge an, die mich zutiefst bewegen. Was mich noch mehr umhaut, ist eben dieses Vertrauen, dass sie mir schenken.

Ich möchte euch da draußen – jene, die ich mittlerweile sehr gut kenne, jene, die ich noch nie live gesehen habe, mit denen mich aber dennoch so viel verbindet, und jene, mit denen ich vielleicht nur einmal Kontakt hatte, etwas sagen: Danke. Danke euch für alles.

Ich habe noch keine Entscheidung getroffen und die heutige Mail hat mein Vorhaben, dem Hundeblog und euch Adieu zu sagen, wieder in etwas weitere Ferne rücken lassen. Es ist viel Herz darin und wer reißt sich dieses schon gerne heraus.

Dennoch muss ich mich früher oder später entscheiden, denn meine Zeit schrumpft eher als dass sie sich ausdehnt. Die Prioritäten sind schon soweit herumgeschoben, wie es nur geht, und dennoch schnaufe ich und renne den Dingen hinterher.

Wie seht ihr das? Habt ihr Tipps, Anregungen? Hiiiiilfeeeeee!

Eure Fiffibenes mit ganz viel <3

Hundeblog Französische Bulldogge

Neele
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Kategorie: Aufmacher, Beziehung, Hund & Mensch

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Hi, ich bin Neele, #Hundenärrin, #Hundemama, #Hundehaarmagnet, #Bücherwurm, #Textmaniac. Auf diesem Hundeblog schreibe ich über das Leben mit Hund. Im Hundeblog findet ihr Trends, Lustiges, Ernstes, Absurdes, Wissenswertes. Ich sage nur: Let the dogs rock the world!

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