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Hundeblog: 5 Dinge, die ich durchs Bloggen gelernt habe!

Behind the scenes Fiffibene Hundeblog

 

Wilma und ich feiern heute den ersten Geburtstag vom Fiffibene Hundeblog. Vor 12 Monaten hat alles begonnen. Ich bin froh, dass Fiffibene bis heute überlebt hat. Es ist natürlich irre viel Arbeit, den Hundeblog neben einem Fulltime-Job zu stemmen. Das eine oder andere Mal war ich frustriert, verzweifelt und einfach erschöpft.

Fiffibene Hundeblog wird 1 Jahr

Der Fiffibene Hundeblog feiert Einjähriges. Hipp, Hipp, Hurra!

Ich war frustriert, weil sich die Besucherzahlen nicht so entwickelt haben, wie erhofft. Ich habe gezweifelt: „Mögen meine Leser das, was Fiffibene bietet?“, „Kann ich ihnen gerecht werden?“, „Kann ich das Pensum und die Palette an Themen langfristig aufrechterhalten?“. Zweifel, die wahrscheinlich nicht nur mich ab und an plagen, sondern auch andere Hundeblogger.

Zweifel plagen mich: Werde ich den Erwartungen meiner Leser gerecht?!

 

An einigen Tagen war ich so erschöpft, dass ich mich gefragt habe, warum ich mir das antue: Die Zeit ist oft sehr knapp, sodass ich meine Artikelrecherche und das Schreiben in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden verlagere. Das macht auf Dauer müde. Heute weiß ich: Gut, dass ich durchgehalten habe. Meine Leserzahlen sind zwar nicht fünfstellig. Aber scheiß auf die Zahlen: Meine Leser sind top!

Ein riesiges Dankeschön an meine treuen Leser!!!!

 

Ich schätze jeden einzelnen meiner Fiffibene-Leser und freue mich jedes Mal riesig über eure Kommentare, Lob, einfach über die Verbindung zu euch Hundebesitzern da draußen. Das ist die ganze Arbeit, die Müdigkeit, das Zweifeln etc. wert.

Danke euch allen!

Danke euch allen!

Ich verfolge kein konkretes monetäres Ziel mit dem Hundeblog. Es ist eine Herzensangelegenheit, ein Experiment, das zu einem wichtigen Teil von mir geworden ist. Ich habe bisher sehr viel gelernt: über mich, die Welt, Hunde, das Internet…

  1. Durch das Bloggen lerne ich selbst dazu: Durch das Bloggen auf dem Hundeblog lese ich deutlich mehr und verarbeite durch das Schreiben der Artikel neues Wissen auf ganz andere Art. Dadurch, dass ich mein Wissen aufschreibe, strukturiere ich meine Gedanken.
  2. Durch das Bloggen habe ich wunderbare Menschen UND Hunde kennengelernt: Das Internet mag viele negative Seiten haben. Es hat aber auch viele gute: Ich habe durch das Bloggen so viele tolle, interessante Menschen kennengelernt – und das nicht nur online, sondern auch offline. Online-Bekannte wurden zu Offline-Freunden, Fremde zu Bekannten mit gleichen Interessen und Gedanken, Gruppenmitglieder zu geschätzten Kollegen und Kommentatoren.
  3. Das Bloggen weitet den Horizont und öffnet das Herz: Die vielen lieben Kommentare schmeicheln nicht nur der Seele. Sie weiten auch den Horizont. Der Austausch über Themen, Gedanken, Trends, Skurriles und Kontroverses bereichert ungemein. Viele Leser geben zusätzliche Tipps oder schreiben über ihre eigenen Erfahrungen. Dadurch lerne nicht nur ich dazu, sondern auch meine Leser. Ganz besonders liegt mir meine Serie „Ohne Hund geht es einfach nicht“ bzw. „Das Leben mit Hund ist einzigartig, weil…“ am Herzen. Darin wird so viel Herzlichkeit der Gastautoren offenbart und die Liebe zu ihren Hunden transparent, dass ich jedes Mal ein Lächeln auf den Lippen habe, wenn ich ihre Zeilen lese. Dasselbe gilt für den BlogDog Award und seine Anwärter: jedes Mal ein Genuss, die Zeilen zu lesen.
  4. Das Bloggen ermöglicht mir, meine Leidenschaft auszuleben: Eigentlich sind es vier: das Schreiben, Lesen, Hunde, Kreativität. Zwar schreibe ich auch beruflich, allerdings bin ich im Job weder frei, was die Themenwahl, noch was die Stilmittel angeht. Ich mag sowohl eine lockere Schreibe als auch das Kommentieren unterschiedlicher Themen in eher kritischem Ton. Zudem kann ich mein Wissen im Bereich Online-Redaktion und Social Media weiter ausbauen.
  5. Durch das Bloggen entwickle ich mich auch persönlich weiter: Neben dem fachlichen Wissen (Hunde, Social Media, Technik, Online Marketing etc.) lerne ich auch viel über mich selbst und andere. Ich erinnere mich noch daran, wie schwer mir die Veröffentlichung der ersten Posts gefallen ist. Schließlich ist man mit einem Hundeblog im WWW sichtbarer als ohne. Man schreibt vielleicht über Dinge, die andere anders sehen und kritisieren, nicht mögen, mich deswegen persönlich angreifen. Das kann passieren, ja. Allerdings passiert auch viel Schönes durch das Bloggen (s.o.). Mittlerweile fällt es mir leichter über Persönliches zu schreiben – auch wenn diese Posts noch deutlich unterrepräsentiert sind und die neue Rubrik „Behind the Scenes“ noch mehr Futter braucht…ist noch ganz schwach auf der Brust. Gegen mögliche persönliche Kritik ist man natürlich auch nicht gefeit. Aber das Fell wächst mit jedem Mal dicker nach.

Euer Fiffibene-Rudel mit Wilma, the master of desaster, und Neele! Let the dogs rock the world!!!

 

Fiffibene Hundeblog feiert Geburtstag

Was habt ihr durch das Bloggen auf eurem Hundeblog gelernt? Oder spielt ihr gerade mit dem Gedanken mit dem Bloggen anzufangen?

 

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Neele
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